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Auch das vergangene Jahr bedeutete für den ASA-Verband trotz mehrmonatigen Lockdowns keinen Stillstand. Laut Präsident Frank Beaujean forderten Neuregelungen hinsichtlich europäischer Richtlinien und geforderter Messmethoden ihren Tribut. Aus wirtschaftlicher Sicht kam das Jahr 2020 einem „Streifschuss" gleich, hieß zur Online-Pressekonferenz. Bei den verkauften Geräten mussten die Werkstattausrüster Einbußen hinnehmen - mit Ausnahme der Diagnose: Hier konnten die Anbieter 2020 exakt 3.858 Geräte vermarkten (2019:3.410). Besonders deutlich war der Rückgang bei Abgastestern und Bremsprüfständen (BPS). Hier wirkte sich die ursprünglich für 2021 angekündigte Partikelzählung aus. Der Verband geht aktuell von einer Verschiebung ins übernächste Jahr aus. Die verkauften AU-Geräte nahmen von 4.692 (2019) auf 2.198 im vergangenen Jahr ab. Im Bereich BPS gingen die Absatzzahlen von 9.749 (2018) bzw. 12.321 (2019) auf 5.263 zurück. Wie schwierig 2021 wird, hängt u.a. von der Dauer der Pandemie sowie der Fortsetzung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beschränkungen ab. |