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Endlich haben wir es gefunden - unser Plätzchen am Meer. Genau so, wie wir uns das vorgestellt hatten: ruhig, nicht zu voll, schöne Plätze mit Aussicht, nette Campingplatz-Betreiberinnen, angenehme Sanitäranlagen, Waschmaschinen, die wie daheim fast drei Stunden laufen und nicht nur so ein Quicky-Programm haben. Rundum zufrieden sitzen wir also vor dem Caravan auf dem Campingplatz auf der Insel Hvar, Blick aufs glasklare Wasser, in das wir uns gleich stürzen werden. Mit oder ohne SUP, mal sehen. Das Städtchen Jelsa liegt in lässiger Rad-Entfernung, mit lebendigem Hafen, einer Promenade zum Bummeln und herrlichen Restaurants am Wasser. Der würzige Duft von sommerwarmen Pinien-Wäldern liegt in der Luft, es riecht nach frisch gegrilltem Fisch und nach Urlaub - alles dufte hier, im wahrsten Sinne des Wortes. Erst am Ende unserer Tour landen wir also doch noch in unserem Traum - draußen an den Stränden von Jelsa auf der Insel Hvar. Unsere Reise begann in Split. Und wir näherten uns der mitteldalmatischen Stadt aus der denkbar schönsten Richtung, vom Meer aus. Mit der Fähre frühmorgens: Wir kommen aus dem italienischen Ancona, genießen den Blick auf die palmengesäumte Promenade - die Riva - direkt am Wasser mit Cafes und Restaurants. Weiter drin in der Altstadt herrscht gelassene Sommer-Normalität: Der antike Diokletianpalast hat alles schon gesehen, seit immerhin etwa 300 n. Chr. Er liegt nicht in der Altstadt, er ist die Keimzelle Splits. Enge Gassen, voll mit Souvenirläden, Eisdielen, Restaurants, Menschen, einzeln und in Gruppen, mehrsprachige Führungen, die Tourist-Info mittendrin. |