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Die Unwetter mit sturzflutartigen und langanhaltendem Starkregen des Tiefs „Bernd" haben in der zweiten Julihälfte 2021 in Deutschland zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Besonders stark betroffen waren die Bundesländer Rhein-Iand-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Dabei wurden nicht nur viele Häuser zerstört, sondern es kamen auch viele Menschen ums Leben. Die Überschwemmungen an Ahr und Erft haben aber auch die Verkehrsinfrastruktur im erheblichen Maße zerstört. Im Zuge der Wiederaufbauarbeiten wurden zwei Brücken in Weilerswist und in der Nähe von Ahrdorf in NRW innerhalb von wenigen Monaten in Rekordzeit errichtet. Das Bild, das die von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Regionen abgaben, war erschütternd. Die Folgen waren auch noch Monate später zu sehen, auch wenn große Hilfe geleistet wurde und Tausende Freiwillige und viele Hilfsorganisationen im Dauereinsatz waren, um das Chaos zu beseitigen. Insbesondere dem Wiederaufbau der Verkehrsinfrastruktur kam eine wichtige Bedeutung und Priorität zu. So sollten auch zwei Brücken, zum einen auf der Landesstraße 181 bei Lommersum, zum anderen über den Ahrbach an der Landesstraße 167 zwischen Blankenheim und Ahrdorf, neu gebaut werden. Der Landesbetrieb Straßen.NRW beauftragte die Bauunternehmung Gebr. Echterhoff Mitte August 2021 mit dem Wiederaufbau dieser zwei Brückenbauwerke, da die Standsicherheit infolge der Überflutungen nicht mehr gewährleistet werden konnte und eine Instandsetzung nicht mehr möglich war. |